Guten Morgen meine Freunde! Ich breche nun auf und rase zurück nach Deutschland….

Guten Morgen meine Freunde! Ich breche nun auf und rase zurück nach Deutschland….


Guten Morgen meine Freunde!
Ich breche nun auf und rase zurück nach Deutschland. Morgen habe ich bereits Termine um Pferde zu beschlagen. Vermutlich werde ich unpünktlich zu meinen deutschen Team stoßen.
Ich fahre mit einem komischen Gefühl zurück. Mein rumänisches Team kämpft weiter, täglich. Unsere Hufschmiede, Ärzte und Sozialarbeiter haben viel zu tun. Aber man stumpft nicht ab, das stimmt nicht. Man wird sensibler. Elend ist nie gut zu ertragen und als Vater denkt man natürlich auch stets an seine eigenen Kinder, der Gedanke das es ihnen schlecht ergehen könnte zerreißt einen.
Und je älter ich werde um so schlimmer wird es das Elend zu verarbeiten.
Dieses Bild (heute Morgen) ist ein gutes Beispiel dafür wie sehr doch unsere EU zerkluftet ist.
Und bitte, niemand sollte jetzt sagen : „In Deutschland gibt es auch genug Armut!“
Meine Antwort hierzu wäre: „Auch ich bin arm geboren in nicht gerade in „allerbesten Verhältnissen“.
Meine Kindheit war kein purer Sonnenschein. Aber in Deutschland hat man eine faire Chance -wenn man möchte.“

Diese Kinder in Osteuropa stehen für sich alleine. Sie können gar nicht in die Schule. Der rumänische Staat lässt sie fallen. Ghettokinder werden an den Rand gedrückt, man schweigt die Probleme tot. Man möchte auch solche Organisatione wie uns nicht. Wir transportieren diese Bilder nach außen.
Uns ging dieser „Fall“ ins Netz. Wir sind nicht vorbei gefahren.
Die erste schulische Bildung erfolgte heute Morgen.
Das Thema: fachgerechte Pferdernährung und Haltung.
Zudem lieferten wir Heu , Nahrung für die Kinder und Kleidung.
Ein interner Prozess ist bei uns angelaufen. Per GPS-Markierung wird der Sozialarbeiter die Kinder finden und aktiv werden. Eine faire Chance geben, auch mit schulischer Bildung…
Und nein, das Pferd werden wir nicht wegnehmen, denn es ist die einzige Chance zum überleben. Ob Kartoffelanbau auf wildem Acker oder Feuerholz aus dem Walde….
Die Kinder haben eine Hütte welche wir heute provisorisch mit einer Plane geflickt haben.
Was sie nicht haben?:
Keinen Strom, kein WC, keine richtige Heizung, kein Licht, keine passende Kleidung (bisher), keine medizinische Versorgung, keinen Schutz… keine Hoffnung bisher.
Was sie haben?
Träume, Hunger, Durst, Angst, Sehnsucht, kalte Füße und manchmal unerträgliche Zahnschmerzen.
Von diesem Moment geht es nun bergauf mit dem Pferd und den Kindern.
Danke Förderer von Equiwent! DANKE!!!
Ich wünsche ihnen allen einen goldenen Oktober und bitte freuen sie sich darüber, dass SIE auf dem richtigen Fleck in Europa geboren sind.
Herzlichst, euer Markus Raabe und mein internationales Team.
PS Ich kann hier nichts beantworten.

Gerne können sie unserer Projekt bei PayPay unter „equiwent@yahoo.de“ unterstützen.
Aber ALLE Fragen sind ausführlich hier beantwortet, bitte anklicken:

http://equiwent.eu/uber-uns/

http://equiwent.eu/finanz-spenden/

http://equiwent.eu/sachspenden/

http://equiwent.eu/fordermitglieder/

http://equiwent.eu/youtube/

http://equiwent.eu/


Guten Morgen meine Freunde!
Ich breche nun auf und rase zurück nach Deutschland. Morgen habe ich bereits Termine um Pferde zu beschlagen. Vermutlich werde ich unpünktlich zu meinen deutschen Team stoßen.
Ich fahre mit einem komischen Gefühl zurück. Mein rumänisches Team kämpft weiter, täglich. Unsere Hufschmiede, Ärzte und Sozialarbeiter haben viel zu tun. Aber man stumpft nicht ab, das stimmt nicht. Man wird sensibler. Elend ist nie gut zu ertragen und als Vater denkt man natürlich auch stets an seine eigenen Kinder, der Gedanke das es ihnen schlecht ergehen könnte zerreißt einen.
Und je älter ich werde um so schlimmer wird es das Elend zu verarbeiten.
Dieses Bild (heute Morgen) ist ein gutes Beispiel dafür wie sehr doch unsere EU zerkluftet ist.
Und bitte, niemand sollte jetzt sagen : „In Deutschland gibt es auch genug Armut!“
Meine Antwort hierzu wäre: „Auch ich bin arm geboren in nicht gerade in „allerbesten Verhältnissen“.
Meine Kindheit war kein purer Sonnenschein. Aber in Deutschland hat man eine faire Chance -wenn man möchte.“

Diese Kinder in Osteuropa stehen für sich alleine. Sie können gar nicht in die Schule. Der rumänische Staat lässt sie fallen. Ghettokinder werden an den Rand gedrückt, man schweigt die Probleme tot. Man möchte auch solche Organisatione wie uns nicht. Wir transportieren diese Bilder nach außen.
Uns ging dieser „Fall“ ins Netz. Wir sind nicht vorbei gefahren.
Die erste schulische Bildung erfolgte heute Morgen.
Das Thema: fachgerechte Pferdernährung und Haltung.
Zudem lieferten wir Heu , Nahrung für die Kinder und Kleidung.
Ein interner Prozess ist bei uns angelaufen. Per GPS-Markierung wird der Sozialarbeiter die Kinder finden und aktiv werden. Eine faire Chance geben, auch mit schulischer Bildung…
Und nein, das Pferd werden wir nicht wegnehmen, denn es ist die einzige Chance zum überleben. Ob Kartoffelanbau auf wildem Acker oder Feuerholz aus dem Walde….
Die Kinder haben eine Hütte welche wir heute provisorisch mit einer Plane geflickt haben.
Was sie nicht haben?:
Keinen Strom, kein WC, keine richtige Heizung, kein Licht, keine passende Kleidung (bisher), keine medizinische Versorgung, keinen Schutz… keine Hoffnung bisher.
Was sie haben?
Träume, Hunger, Durst, Angst, Sehnsucht, kalte Füße und manchmal unerträgliche Zahnschmerzen.
Von diesem Moment geht es nun bergauf mit dem Pferd und den Kindern.
Danke Förderer von Equiwent! DANKE!!!
Ich wünsche ihnen allen einen goldenen Oktober und bitte freuen sie sich darüber, dass SIE auf dem richtigen Fleck in Europa geboren sind.
Herzlichst, euer Markus Raabe und mein internationales Team.
PS Ich kann hier nichts beantworten.

Gerne können sie unserer Projekt bei PayPay unter „equiwent@yahoo.de“ unterstützen.
Aber ALLE Fragen sind ausführlich hier beantwortet, bitte anklicken:

http://equiwent.eu/uber-uns/

http://equiwent.eu/finanz-spenden/

http://equiwent.eu/sachspenden/

http://equiwent.eu/fordermitglieder/

http://equiwent.eu/youtube/

http://equiwent.eu/